AUSBILDUNG

Ludwig Maximilians Universität München Abschluss Dr. rer. pol. Mitglied der Geschäftsleitung Fa. Schreibmayr München, Freie Redakteurin Janus Filmproduktion, Kabel 1 Die Reportage, Kabel 1 Das Magazin

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Dr.rer.pol. Beatrice Bischof, AUSBILDUNG

Dr.rer.pol. Beatrice Bischof ist TV-Journalistin, Moderatorin, Speaker, Politologin, Autorin.

Fokus: Internationale Politik, Interdisziplinäre Innovationen und Austausch, Digitalisierung, Nachhaltigkeit.

  • Ludwig Maximilians Universität München Abschluss Dr. rer. pol.
  • Mitglied der Geschäftsleitung Fa. Schreibmayr München,
  • Freie Redakteurin Janus Filmproduktion,
  • Kabel 1 Die Reportage, Kabel 1 Das Magazin.
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch.
Dr.rer.pol. Beatrice Bischof, TV-Journalistin, Moderatorin, Speaker, Politologin, Autorin. Fokus: Internationale Politik, Interdisziplinäre Innovationen und Austausch, Digitalisierung, Nachhaltigkeit.

Kurzbiographie:

Dr.rer.pol. Beatrice Bischof ist Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Außenpolitik. Sie hat politische Wissenschaften, öffentliches Recht und Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München studiert und anschließend die Promotion zum Dr. rer.pol, mit dem Zusatzfach Wirtschafts-und Sozialgeschichte abgelegt. Bis 1996 war sie Mitglied der Geschäftsleitung des Familienunternehmens. Danach schloss sie eine Ausbildung zur Fernsehjournalistin bei der Kirchmediengruppe ab. Seither arbeitet sie als Fernsehredakteurin, Politologin und Publizistin.

DAS ZIEL

» Die größten Meister sind diejenigen, die nie aufhören, Schüler zu sein. « – Ignaz Anton Demeter

Promotionsverleihung und -feier

Promotionsverleihung und -feier in der Großen Aula der Ludwig Maximilians Unversität München 2005. Sehr festlich alle Professoren erstmals seit 1968 wieder in Talar (u. a. Prof. Werner Weidenfeld, Prof. Julian Nida-Rümelin), aber ihr Dr. Vater ist Prof. Gottfried-Karl Kindermann, Gründer des Lehrstuhls Internationale Politik an der Ludwig Maximilians Universität München. Beatrice Bischof mit Eltern Stefanie und Fritz Bischof.

Promotionsverleihung und -feier

Auf dem Foto mit Doktorvater Prof. Dr. Gottfried-Karl Kindermann, Gründer des Lehrstuhls Internationale Politik an der Ludwig Maximilians Universität München.

DISSERTATION

Das Verhalten der amerikanischen Regierung in der nordkoreanischen Nuklearkrise. Konstellationsanalyse mit dem besonderen Nachdruck auf dem amerikanischen Krisenverhalten.

Dissertation, Online Publikation 2005,

Gutachter Ludwig Maximilians Universität München:

Prof. Dr. Dr. h. c. Gottfried-Karl Kindermann (Erstgutachter),

Professor Dr. Christopher Dase (Korreferent)

https://edoc.ub.uni-muenchen.de/3520/ ; S. 1.095

Dissertation Dr.rer.pol. Beatrice Bischof
Die nordkoreanische Nuklearkrise der 90er Jahre spielte sich vor einer Welt im Wandel ab. Gleichzeitig trat auch eine neue amerikanische Regierung ihr Amt an, die ihre Sicherheits-und Wirtschaftspolitikpolitik in Antwort auf die neuen Gegebenheiten gestalten musste. Mit dem Ende des Ost-West Gegensatzes und eines sich verschärfenden Nord-Südkonfliktes zeigte sich ein Wandel in Zielen und Mitteln des Konfliktmanagements. Die Wirtschaft rückte in das Zentrum der Betrachtungen, gleichzeitig musste die Rüstungskontrolle hochgefahren werden. Die Ausbreitung und Konsolidierung der Demokratie im Ausland sollte gefördert, gleichzeitig der Verbreitung von Atomwaffen an geächtete Staaten Einhalt geboten werden. Wirtschaftliche und diplomatische Mittel fanden auch in sicherheitspolitischen Fragen zunehmende Anwendung. Chancen für ein friedliches Krisenmanagement sah man in der integrierenden, unabhängigen Rolle internationaler, regionaler funktionaler Organisationen, Regime, nichtstaatlicher Organisationen bei der Rüstungskontrolle einerseits (siehe IAEA) und der Einbeziehung dieser Staaten in die globalen und regionalen Wirtschaftsorganisationen und damit ihrer wirtschaftlichen Entwicklung andererseits. Rüstungskontrolle und Wirtschaftskooperation dienen als politisches Instrument Kooperation zu fördern, erleichtern die Information und Kommunikation zwischen den am Konflikt beteiligten Staaten und Systemen, ermöglichen Vertrauen und Kooperation. Die Pandemie-Krise dieser Tage verleiht diesen Überlegungen neue Relevanz. Hier wird die IAEA durch die WHO ersetzt. Umstritten auch hier die Einflußfaktoren. Könnte die wissenschaftliche Neutralität gewährleistet werden, ein lohnender Weg.
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Rezension: Portal für Politikwissenschaft: Natalie Wohlleben (NW) Dipl. Politologin, Redakteurin http://pw-portal.de